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Nachrichten der deutsch-tschechischen Presseagentur

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22.09.2017 06:00 (Sonstiges)
Entwicklungsvielfalt für Grenzgebiet 
(DTPA/MT) SEIFFEN: Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2014 - 2020 können weitere 15 Projekte umgesetzt werden. Der Begleitausschuss des Kooperationsprogramms bestätigte die sächsisch-tschechischen Gemeinschaftsprojekte, die mit insgesamt 12 Millionen Euro von der Europäischen Union gefördert werden, auf seiner Sitzung in dieser Woche in Seiffen.
Drei der bestätigten Projekte befassen sich mit grenzübergreifendem Natur-, Boden- und Umweltschutz. Die beteiligten Einrichtungen werden mit ihren Vorhaben dazu beitragen, die biologische Vielfalt in der Grenzregion zu erhalten und zu schützen.
So streben die Technische Universität Dresden und die Südböhmische Universität in Budweis mit ihrem Projekt "Grenzüberschreitendes Monitoring biologischer Invasionen zum Schutz der aquatischen Artenvielfalt" eine Verbesserung der grenzübergreifenden Koordination zum Schutz der Biodiversität in den Einzugsgebieten der Flüsse Elbe und Ohře an. Hierfür werden bedrohte Populationen der Groppe (Cottus gobio, kleiner Süßwasserfisch) überwacht, Fließrinnen-Experimente durchgeführt und ein Aktionsplan für das grenzübergreifende Management invasiver Arten erstellt. Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit rund 694 000 Euro.
Die AG Naturschutzinstitut Region Dresden e. V., der Verein ALKA Wildlife in Lidéřovice und das Museum der Stadt Ústí nad Labem arbeiten in dem Projekt "Lutra lutra" zusammen. Die Kooperationspartner verbessern die Lebensbedingungen für die Populationen der Fischotter (Lutra lutra) im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet und unterstützen seine weitere Ausbreitung durch Monitoring, Forschung und konkrete Schutzmaßnahmen. Verstärktes Interesse für den Fischotter wird außerdem durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit geweckt. Die Europäische Union fördert das Vorhaben mit rund 810 000 Euro.
Weitere neun der bestätigten Projekte beschäftigen sich mit den Themen Bildung und lebenslanges Lernen. Die beteiligten Einrichtungen tragen mit ihren Vorhaben zu einer nachhaltigen positiven Entwicklung der Grenzregion durch bessere Bildungsmöglichkeiten bei.
Ein Vorhaben dient der Verbesserung der Sprachkompetenzen und der interkulturellen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen. Im Projekt "Art and Science – Innovative Lernformen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Polen" arbeiten der Verein Hillersche Villa e. V. in Zittau, das Science Centre IQLANDIA in Liberec und das Internationale Hochschulinstitut (IHI) Zittau der Technischen Universität Dresden zusammen. Sie entwickeln neuartige, grenzüberschreitende Bildungsangebote in den Bereichen Naturwissenschaft und Kunst im Dreiländereck. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert.
Im Bereich schulischer Projekte und der beruflichen Qualifizierung im Bildungsbereich arbeiten eine Grundschule in Hrádek nad Nisou, zwei Grundschulen in Rumburk und der Freie Schulträgerverein e. V. "Schkola" in Zittau im Projekt "Handwerk im Dreiländereck" zusammen. Durch innovative Bildungsangebote im Bereich des traditionellen Handwerks streben sie eine qualitative Weiterentwicklung des Schulverbundes "Š: SCHKOLA" an, dem sie angehören. Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit rund 480 000 Euro.
Weitere drei der bestätigten Projekte unterstützen die Verbesserung der institutionellen Kapazitäten von öffentlichen Behörden und Interessenträgern und eine effiziente öffentliche Verwaltung.
So rufen der Geopark Ralsko, die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Dresden/Görlitz und die Technische Universität Liberec das grenzüberschreitende geologische Kooperationsnetzwerk "GECON" ins Leben, das zahlreiche weitere Einrichtungen (Geoparks, Hochschulen, Museen, Umweltbildungseinrichtungen usw.) einbezieht und die Zusammenarbeit im Bereich Geologie in der Euroregion Neiße unterstützen soll. Die Europäische Union fördert das Vorhaben mit rund 453 000 Euro.
Das Bezirksamt Ústí nad Labem, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und das Regionalmuseum in Most vertiefen im Rahmen des Projektes "Spätmittelalterliche Kunst in der Montanregion Erzgebirge" ihre grenzüberschreitende wissenschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen Kunstgeschichte, Museumswesen und Denkmalpflege. Gegenstand ihrer Aktivitäten ist erzgebirgische Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts im Kontext des sächsisch-böhmischen Bergbaus. Das Projekt wird von der Europäischen Union mit insgesamt rund 969 000 Euro gefördert.
Bis zum Jahr 2020 stehen für grenzübergreifende Projekte in den Bereichen Hochwasser-, Brand- und Katastrophenschutz, Schutz und Erhaltung des gemeinsamen Natur- und Kulturerbes, Tourismus, Bildung, interkultureller Dialog und partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie für Maßnahmen zur Umsetzung des Programms insgesamt 186 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus nationalen Beiträgen der beiden Nachbarländer.
Seit Programmstart im Juli 2015 werden damit bereits 110 grenzübergreifende Projekte mit rund 133 Millionen Euro aus den zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert.
Informationen zum Kooperationsprogramm und Beratungsangebote zu den Förderbedingungen: http://www.sn-cz2020.eu (Bildquelle: KJ-Archiv)
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21.09.2017 08:00 (Sonstiges)
Großkontrolle auf der Autobahn 
(DTPA/MT) GROSSZÖBERN: Sächsische und tschechische Verkehrspolizisten haben am Mittwochnachmittag (20.09.) auf der A 72 in einer dreistündigen Großkontrolle auf der Richtungsfahrbahn Chemnitz-Hof den gewerblichen Personen- und Güterverkehr überwacht und kontrolliert. Dies geschah im Rahmen eines durch die EU geförderten Projektes zur Steigerung der Verkehrssicherheit. Unterstützt wurden daher die Zwickauer Beamten durch Polizisten aus Chemnitz und Karlovy Vary, insgesamt 18 an der Zahl.
Im Laufe der Kontrolle wurden 36 Fahrzeuge unter die Lupe genommen und dabei 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. In zwei Fällen machten sich temporäre Untersagungen der Weiterfahrt notwendig, da ein Lkw-Auflieger zu hoch war und ein anderer Fahrer die notwendigen Papiere nicht bei sich hatte.
Zur Lotsung der zu kontrollierenden Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr in die Kontrollstelle kamen die über das EU-Projekt beschafften Kräder der Chemnitzer Verkehrspolizei zum Einsatz.
Insgesamt konnten die Verkehrspolizisten aus Sachsen und der Tschechischen Republik ihre persönlichen Kontakte vertiefen und von den Kontrollpraktiken des jeweils anderen Landes lernen. Zudem wurde der gewerbliche Personen- und Güterverkehr wieder ein Stück sicherer. (Bildquelle: Polizei)
30.08.2017 15:00 (Sonstiges)
Sonderausstellung zum Drahtseil 
(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Frohnauer Hammer wurde am Dienstag (29.08.) in der technischen Abteilung eine Ausstellung zur Geschichte des Drahtseiles eröffnet. Die Wanderausstellung wurde in Tschechien im Bergbaumuseum Príbram konzipiert.
Insgesamt 20 Bildtafeln geben in deutscher und tschechischer Sprache Auskunft über den Beginn der industriellen Fertigung des Drahtseiles im 19. Jahrhundert, über Nutzungsmöglichkeiten wie im Bergbau, über berühmte technische Bauwerke und vieles andere mehr. Der Kustos des Bergbaumuseums, Ulrich Haag, führte am Eröffnungstag durch die Sonderausstellung.
Bekannteste Anwendung von Drahtseilen in unserer Region ist sicherlich die Schwebebahn am Fichtelberg. 1914 gab es außerdem einen Plan, den Annaberger Bahnhof mit dem Markt durch eine Untergrund-Drahtseilbahn zu verbinden.
Die Ausstellung ist im Frohnauer Hammer bis zum 19. November während der üblichen Öffnungszeiten zu sehen. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
26.08.2017 09:00 (Sonstiges)
Bahntrasse Dresden – Prag 
(DTPA/MT) DRESDEN: Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat die in Karlsbad unterzeichnete deutsch-tschechische Absichtserklärung zur Neubaustrecke Dresden – Prag begrüßt. "Die getroffene Absichtserklärung ist eine wichtige und starke Botschaft für ein bedeutendes europäisches Verkehrsprojekt und zugleich ein großer Erfolg für Sachsen", sagte Tillich am Freitag in Dresden.
Der Regierungschef hatte sich in der Vergangenheit immer wieder in Brüssel, Berlin und Prag dafür eingesetzt, dass das Projekt vorankommt und die Neubaustrecke durch das Erzgebirge Realität werden kann.
Mit der neuen grenzüberschreitenden Strecke, die das Erzgebirge zu großen Teilen unterquert, kann ein steigendes Güterverkehrsaufkommen bewältigt werden. Zugleich soll die Reisezeit im Personenfernverkehr zwischen Dresden und Prag auf eine gute Stunde halbiert werden. Für das Elbtal bedeutet dies eine massive Entlastung vom Güterfernverkehr und damit nicht zuletzt auch einen Rückgang der Lärmbelastung.
In der Absichtserklärung, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und sein tschechischer Amtskollege Dan Tok am Freitag unterzeichnet haben, heißt es unter anderem: Beide Seiten begrüßen, dass die Eisenbahnverbindung Berlin – Dresden – Prag in die Kategorie Vordringlicher Bedarf des Bedarfsplans für die Bundesschienenwege aufgenommen wird und erachten es für notwendig, dass die Kapazität der wichtigsten Eisenbahnverbindung zwischen beiden Staaten, der Strecke Dresden – Prag, erhöht sowie die Reisezeiten im Personenverkehr und Beförderungszeiten im Güterverkehr signifikant verkürzt werden.
15.07.2017 12:00 (Kultur)
Neue Perspektiven für die 50 3616-5 
(DTPA/FM) SCHWARZENBERG: Neue Perspektiven für eine alte Dampflok: "Ihr seid doch alle nicht normal! Was ist, wenn die Actioncam vom Fahrgestell der Lok abfällt?" Die Kamera hielt, und Axel Schlenkrich vom Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde (VSE) ergänzte: "Ihr seid Idioten wie wir. Wir machen in unserer Freizeit Sachen, die kann man keinem 'normalen' Menschen erklären!".
Wochenende für Wochenende halten 50 ehrenamtliche Bahnfreunde Technik am Laufen, die ein Fall für's Museum ist. Ausfälle inklusive, wie bei der Vereins-Dampflok. Zwei Tage vor Ihrer Abschiedsfahrt zum Ablauf der "Kesselfrist" ging sie kaputt. Ehren(amts)sache für den Verein, die Tour trotzdem noch zu retten. Auch die bis zu 4500.000 €, die für den neuen Lok-TÜV benötigt werden, will der Verein stemmen.
Sieben freie erzTV- und Hobbyfilmer haben (ehrenamtlich) den Verein von Ostern bis Pfingsten begleitet, und dabei nicht nur über die Schultern geschaut. Unter der Regie von Frank Miethling ist eine 22-Minuten-Reportage entstanden, die ab heute in "erzTV - Das Magazin" zu sehen ist.
Bild: Marcel Baumann
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23.05.2017 10:00 (Sonstiges)
Waldumbau im zentralen Erzgebirge 
(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In den nächsten dreieinhalb Jahren wird in Annaberg-Buchholz und im tschechischen Bozi Dar (Gottesgab) ein deutsch-tschechisches Waldprojekt in die Tat umgesetzt. Am 16. Mai gaben die Bürgermeister Thomas Proksch und Jan Hornik sowie die beiden Revierförster Frank Schlupeck und Karel Picura dafür im Rathaus von Bozi Dar den offiziellen Auftakt.
Konkret geht es im Projekt um die Erhöhung der Artenvielfalt in den Wäldern, um den Schutz der Bäume vor Wildverbiss sowie um eine Senkung der hohen Wildbestände. Vor allem Tannen und Buchen, aber auch Bergahorn und Eberesche sollen als neue Arten gepflanzt werden. Die damit verbundene Erhöhung der Biodiversität hat mehrere positive Effekte.
Auch die Bürgerschaft wird für die notwendigen Maßnahmen sensibilisiert. Dazu sollen zahlreiche Informationstafeln diesseits und jenseits der Grenze aufgestellt sowie Broschüren erstellt werden. (Bildquelle: Stadt Annaberg-Buchholz/Matthias Förster)
19.05.2017 12:30 (Sonstiges)
Deutsch-tschechisches Radlerfest 
(DTPA/MT) AUE: Am Sonnabend (20.05.) wird von 11 bis 17 Uhr zum Radlerfest auf dem Hirschenstander Pass (zwischen Oberwildenthal und Jeleni) u..a. mit Musik, Imbiss, Infoständen und einer Gruppe mit historischen Fahrrädern aus Ostrov eingeladen. Das teilte die Stadtverwaltung Aue mit. Informationen unter: www.karlsroute.eu
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weitere Info’s: www.karlsroute.eu
17.05.2017 15:00 (Sonstiges)
Grundstück erfährt das Höchste 
(MT) BREITENBRUNN: In Breitenbrunn hat der Bau eines neuen Feuerwehrdepots begonnen. Das wird in zentraler Lage direkt an der Hauptstraße gebaut. Bürgermeister Ralf Fischer sagte zum Start:"Vor 26 Jahren hat die Gemeinde Breitenbrunn diese Wiese gekauft für die Infrastruktur. Heute können wir sagen, nach 26 Jahren haben wir das Höchste, was einem Grundstück widerfahren kann, begonnen zu verwirklichen.
Auf dem Grundstück entsteht, wie schon erwähnt, ein Domizil für die Breitenbrunner Feuerwehr. Doch mehr noch! Die Grundsteinlegung erfolgte am 12. Mai unter den Fahnen von Sachsen, der Europäischen Union und der Tschechischen Republik im Beisein von Vertretern aus beiden Ländern. Denn der Bau wird im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projektes realisiert. Dessen sperrige Bezeichnung: Verbesserung der grenzübergreifenden Gefahrenabwehr zur technischen Sicherstellung des Katastrophenschutzes auf Ortsebene in der Region Zentrales Erzgebirge.
Kurz und gut: Der Bau wird von der EU stark gefördert, Rund 1,46 Millionen Euro sind an Kosten veranschlagt. Der Neubau wird unter anderem eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einem integrierten Gerätelager, einen Schulungsraum für zirka 75 Kameraden, einen Lehrmittelraum für die Jugendfeuerwehr sowie Umkleideräume für Frauen und Männer bekommen.
Nach seiner Fertigstellung dient das Breitenbrunner Feuerwehrdepot als Einsatzzentrale für eine Feuerwehr mit zentralen örtlichen und überregionalen Aufgaben. Bis Ende 2018 soll der Neubau stehen. Mit der Einweihung ist Anfang 2019 zu rechnen.

Bild: Feuerwehrkameraden aus Tschechien studieren die Baupläne für das Feuerwehrdepot Breitenbrunn. (Quelle: KJ/Mario Totzauer)
06.05.2017 13:00 (Sonstiges)
"Allround-Polizeimotorräder" 
(DTPA/MT) ZSCHOPAU: Sachsens Innenminister Markus Ulbig hat in Zschopau vier "Allround-Motorräder" in den Dienst der sächsischen Polizei gestellt. Die Maschinen vom Typ "Victory Cross Country Tour" sind wegen ihrer umfangreichen Ausstattung und ihres Designs bundesweit einzigartig. An Bord haben sie neben einem Laptop mit Verbindung zum sächsischen Polizeinetz auch moderne Drogenprüfgeräte, Schallpegelmesser und ein System zur Geschwindigkeitsüberwachung. Der Anschaffungspreis der vier Motorräder beläuft sich auf rund 196.000 Euro.
Die "Victory Cross Country Tour" wurden mit ihrer Spezialausstattung im Rahmen eines sächsisch-tschechischen Projektes eigens entwickelt und zu 85 Prozent von der EU gefördert. Ziel der Kooperation ist es, die Sicherheit im Grenzgebiet weiter zu erhöhen. Zum Einsatz kommen die neuen Maschinen im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz. (Bildquelle: PD Chemnitz)

29.04.2017 06:00 (Sonstiges)
Vier grenzüberschreitende Rettungseinsätze 
(DTPA/MT) SCHWARZENBERG: Im Rahmen des deutsch-tschechischen Rettungsabkommens ist es im vergangenen Jahr zu vier Einsätzen gekommen. Das geht aus einer Antwort des sächsischen Innenministeriums auf eine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß hervor. Die tschechische Seite forderte in vier Fällen in Sachsen Hilfe an. Umgekehrt gab es keine Bitte nach Unterstützung. Das Abkommen war 2013 unterzeichnet worden. Es ermöglicht den Einsatz deutscher und tschechischer Ärzte und Rettungssanitäter im Grenzgebiet des jeweils anderen Landes.
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